Dieses Wochenende hatte ich die Möglichkeit mit Christoph's Einspritzer T2 zu fahren. Vor einer Woche ist er durch den TÜV gekommen und kann jetzt endlich wieder gefahren werden, der Bulli stand ja in den USA seit 1991 unbewegt herum...
Die normalen Motorisierungen von 47, 50 über 68 und 70PS mit Vergaser bin ich alle schon durch, aber einen L-Jetronic T2 bin ich noch nie gefahren. Nach all der Hindernisse bis die L-Jetronic endlich lief war die Spannung riesig, wie denn nun Fahrgefühl, Klang und Beschleunigung wirklich sind und was soll ich sagen: Er fährt richtig richtig gut! Sehr guter Abzug ab Leerlauf, da hat der Vergaser CJ keine Chance, der Einspritzer macht richtig Laune!
Tja, nun stellt sich die Frage, wo kriegt man nur so eine Einspritzanlage her ;)
Sonntag, 4. November 2018
Samstag, 3. November 2018
Mittwoch, 17. Oktober 2018
Dachstoff tauschen bei Christoph's Westy
Heute stand das Tauschen des Dachstoffs auf dem Programm. Der Bulli stand in Kalifornien ca. 25 Jahre unbewegt und der Stoff ist wirklich völlig am Ende, buchstäblich reisst er schon nur durchs anschauen :-)
Der neue Stoff in kräftigem Orange sieht super aus, das Ganze ist aber jede Menge Arbeit und dauert auch 5-8h.
Was braucht man um das selbst zu machen?
Schritt 1: Entfernen des alten Stoffs, Demontage der Aluleisten am Dach.
Schritt 2: Markieren der Position oben am Holzgestell des Aufstelldachs. So kann der Stoff an der selben Stelle wieder montiert werden und die Spannung und Optik des Daches sollte passen. Auch merken / markieren wo die Nahtstellen laufen! Dann die getackerten Kunststoffhalteleisten abhelbeln und den Reststoff entfernen. Alle alten Klammern entfernen!
Schritt 3: Grobes festtackern des neuen Stoffs. Dabei nicht vergessen, dass er einmal umgeschlagen werden muss, so alle 20cm eine Klammer reicht.
Schritt 4: Die Kunststoffhalteleisten wieder festklammern. Dazu braucht man einen richtig guten Tacker, wir haben uns ewig geärgert, bis wir den Elektrotacker benutzt haben!
Schritt 5: Festschrauben der Aluleisten am Dach des Bullis. Dabei in den Ecken die Kederleiste mit dem Cuttermesser einschneiden, so dass sie einwandfrei um die Biegung gelegt werden kann.
Wir sind leider nicht mehr ganz fertig geworden, da die Zeit schon so weit fortgeschritten war
Es ist wirklich ein Haufen Arbeit, aber so ein neuer Stoff ist jede Mühe wert :-)
Der neue Stoff in kräftigem Orange sieht super aus, das Ganze ist aber jede Menge Arbeit und dauert auch 5-8h.
Was braucht man um das selbst zu machen?
- 2 Personen
- Akkuschrauber
- Elektrotacker oder anderen sehr kräftigen Tacker
- Cuttermesser
- Stift zum Markieren der Position des alten Stoffs
- und natürlich einen neuen Dachstoff
Schritt 1: Entfernen des alten Stoffs, Demontage der Aluleisten am Dach.
Schritt 2: Markieren der Position oben am Holzgestell des Aufstelldachs. So kann der Stoff an der selben Stelle wieder montiert werden und die Spannung und Optik des Daches sollte passen. Auch merken / markieren wo die Nahtstellen laufen! Dann die getackerten Kunststoffhalteleisten abhelbeln und den Reststoff entfernen. Alle alten Klammern entfernen!
Schritt 3: Grobes festtackern des neuen Stoffs. Dabei nicht vergessen, dass er einmal umgeschlagen werden muss, so alle 20cm eine Klammer reicht.
Schritt 4: Die Kunststoffhalteleisten wieder festklammern. Dazu braucht man einen richtig guten Tacker, wir haben uns ewig geärgert, bis wir den Elektrotacker benutzt haben!
Schritt 5: Festschrauben der Aluleisten am Dach des Bullis. Dabei in den Ecken die Kederleiste mit dem Cuttermesser einschneiden, so dass sie einwandfrei um die Biegung gelegt werden kann.
Wir sind leider nicht mehr ganz fertig geworden, da die Zeit schon so weit fortgeschritten war
Es ist wirklich ein Haufen Arbeit, aber so ein neuer Stoff ist jede Mühe wert :-)
Sonntag, 14. Oktober 2018
Abkäfern in Dasing
Seit Jahren wollte ich da schon hin, diesmal hat's endlich geklappt. Das lockere Treffen Mitte Oktober bei Miss Peppers Burgerladen in Dasing soll als Saisonabschluss dienen - bei diesem unglaublich warmen Oktoberwetter kann man sich allerdings kaum vorstellen, dass wirklich bald der Winter beginnt.
Donnerstag, 11. Oktober 2018
Sardinien Teil 4 - verlassene Minen
Minen waren bis in die 70er Jahre hinein der Hauptarbeitgeber im Südwesten Sardiniens. Abgebaut wurde zu früheren Zeiten Silber und in moderner Zeit verschiedene Erze und sogar Braunkohle.
Der Strukturwandel traf die Region hart, viele Ortschaften verloren große Teile ihrer Einwohner und die Minen und umliegenden Wohn- und Arbeitsgebäude sind verfielen. Neben den fantastischen Stränden ist die Region um Iglesias durch diese beeindruckenden Anlagen besonders sehenswert.
Inzwischen werden die verfallenen Anlagen teils wieder renoviert um sie touristisch zu nutzen. Es gibt mehrere Museen und auch Führungen durch Teile der Anlagen.
Der Strukturwandel traf die Region hart, viele Ortschaften verloren große Teile ihrer Einwohner und die Minen und umliegenden Wohn- und Arbeitsgebäude sind verfielen. Neben den fantastischen Stränden ist die Region um Iglesias durch diese beeindruckenden Anlagen besonders sehenswert.
Inzwischen werden die verfallenen Anlagen teils wieder renoviert um sie touristisch zu nutzen. Es gibt mehrere Museen und auch Führungen durch Teile der Anlagen.
Buggeru
Montevecchio
Waschanlage einer Mine an der Costa Verde
und ein Teil der dazugehörigen Abräumhalde
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