Dienstag, 9. Oktober 2018
Sardinien Teil 3 - Costa Verde
Weiter ging es in den Südwesten zur Costa Verde. Riesige Sanddünen und Traumstrände zeichnen diese Region aus. Die Straßen sind eng und teils auch nur Sandpisten. Wir verbrachten mehrere Tage am Strand "Spiaggi Piscinas" und übernachteten am Campingplatz Sciopadroxiu, der superschattig in einem Pininenwald liegt.
Knapp eine halbe Stunde von Piscinas entfernt findet man am Stand von Funtanazza eine Traumbucht mit Bruchbude. Völlig einsam liegt hier das seit 1983 stillgelegte Casa al Mare, ein ehemaliges Erholungsheim für Bergarbeiterkinder mit riesiger Schwimmbadanlage und jetzt absolut sehens- und erkundungswerter Lost Place. Erbaut in den 1950er Jahren und jahrelang Spekulationsobjekt verfällt es nach und nach immer stärker. Ein Neubau ist hier nicht mehr möglich, da eine 300m Abstandregel vom Strand besteht.
Mittwoch, 3. Oktober 2018
Windschutzscheibeneinbau mit Hindernissen
Eigentlich kein Ding so eine T2 Windschutzscheibe einzubauen und normal nicht weiter erwähnenswert. Diesmal allerdings dank Reprodichtung in "Top-Qualität" statt 15min -> 1,5h....
Wenn die Außenkante der Dichtung immer nach innen kippt und man sie zwanzig Mal wieder herausziehen darf um einen Einbau zu ermöglichen ist das mehr als nervtötend.
Die Verbindungsstelle ist auch richtig schlecht gefertigt und ungleichmäßig. Es rentiert sich hier, wie bei allen Gummiteilen Qualitäten und Preise zu vergleichen und das hochwertigste Produkt zu kaufen, in unserem Fall haben wir halt auf den Händler vertraut....
Nichtsdestotrotz ist Christophs 76er auf gutem Wege, der Einspritzer läuft nach einer langen Odysee richtig gut und technisch ist er durchrepariert. Bald kommt noch der neue Hubdachstoff und eine Aufarbeitung der Innenausstattung.
Wenn die Außenkante der Dichtung immer nach innen kippt und man sie zwanzig Mal wieder herausziehen darf um einen Einbau zu ermöglichen ist das mehr als nervtötend.
Die Verbindungsstelle ist auch richtig schlecht gefertigt und ungleichmäßig. Es rentiert sich hier, wie bei allen Gummiteilen Qualitäten und Preise zu vergleichen und das hochwertigste Produkt zu kaufen, in unserem Fall haben wir halt auf den Händler vertraut....
Nichtsdestotrotz ist Christophs 76er auf gutem Wege, der Einspritzer läuft nach einer langen Odysee richtig gut und technisch ist er durchrepariert. Bald kommt noch der neue Hubdachstoff und eine Aufarbeitung der Innenausstattung.
Sonntag, 30. September 2018
Herbstcamping
Christoph hat zum Herbstcampen in Wenzenbach eingeladen. Tagsüber herrlicher Sonnenschein bei herbstlichen Temperaturen und abends Lagerfeuer als Wärmequelle von außen und lecker Eintopf als innere Wärmequelle. Vielen Dank für die Einladung und Vorbereitung an Christoph & Andrea!
Mittwoch, 26. September 2018
Sardinien Teil 2
Die weitere Fahrt führte uns über die Schnellstraße SS131dcn Richtung Süden und bei Nuoro sind wir dann abgefahren über Orgosolo (berühmt für die Wandgemälde) ins Gebirge Supramonte und haben dort beim Ristorante Supramonte (mit kleinem Campingplatz) übernachtet. Sehr gutes Essen und fantastische Aussicht. Am nächsten Tag sind wir dann zu einem nahegelegene Stausee Lago di Gúsana gefahren und haben dort einen entspannten Badetag genossen.
Bald geht es weiter mit Teil 3...
Bald geht es weiter mit Teil 3...
Dienstag, 25. September 2018
Sardinien Teil 1
Am 3.9. gins los nach Sardinien, wir hatten die Fähre für 21.30 gebucht, die Überfahrt dauert dann ca. 10h und man ist am kommenden Tag in der früh vor Ort.
Die Fahrt zur Fähre gestaltete sich spannend: Vollsperrung auf der italiensichen Autobahn und weitere kleinere Staus ließen unser Zeitpolster empfindlich schmelden und dann auch noch plötzlich eine Lima Kontrolleuchte, die immer wieder an und ausging...
Desweiteren ging auch noch der Fensterheber der Fahrerseite kaputt, so dass kein kurbeln mehr möglich war und ich die Scheibe blockieren musste...
Ziemlich entnervt erreichten wir die Fähre, landeten erschöpft in Sardinien an und suchten uns dann schnellstmöglich einen Campingplatz nähe Olbia (ca. 30 km entfernt in Palau) bei dem wir erst mal bleiben konnten.
Die Lima machte inzwischen üble "schrapp-schrapp" Geräusche - ich tippte auf das Lager der Lima und kontaktiere den ADAC. Dieser fand 12km vom Campingplatz eine Werkstatt, die bereits am Telefon angab Limas selbst reparieren zu können. Das stimmte positiv und am folgenden Tag in der früh bin ich dann dort aufgeschlagen und der Vater vom Chef (Alter ca. 75) schaute sich die Lima an und sagte: ja das kriegt er hin! Also Lima kurzerhand ausgebaut und zurück zum Campingplatz mit Bulli ohne Lima.
Ursache war dann das abgebildete Lager, dass die Werkstatt tatsächlich auf Lager hatte. Der alte Meister hat der Lima ansonsten einen tadellosen Zustand attestiert. Nach dem Einbau gabs dann auch wirklich keine Probleme. Das Schwarzweißbild zeigt den alten Meister in jungen Jahren, das Bild hing in der Werkstatt und war auch auf der Rückseite der Visitenkarte zu finden.
Die ersten Tage am Capo d'Orso mit tollen Stränden und sehenswerten Felsformationen (Bärenfelsen) waren dann auch nötig um nach dem Anfahrtsstress Erholung zu geben.
Die Fahrt zur Fähre gestaltete sich spannend: Vollsperrung auf der italiensichen Autobahn und weitere kleinere Staus ließen unser Zeitpolster empfindlich schmelden und dann auch noch plötzlich eine Lima Kontrolleuchte, die immer wieder an und ausging...
Desweiteren ging auch noch der Fensterheber der Fahrerseite kaputt, so dass kein kurbeln mehr möglich war und ich die Scheibe blockieren musste...
Ziemlich entnervt erreichten wir die Fähre, landeten erschöpft in Sardinien an und suchten uns dann schnellstmöglich einen Campingplatz nähe Olbia (ca. 30 km entfernt in Palau) bei dem wir erst mal bleiben konnten.
Die Lima machte inzwischen üble "schrapp-schrapp" Geräusche - ich tippte auf das Lager der Lima und kontaktiere den ADAC. Dieser fand 12km vom Campingplatz eine Werkstatt, die bereits am Telefon angab Limas selbst reparieren zu können. Das stimmte positiv und am folgenden Tag in der früh bin ich dann dort aufgeschlagen und der Vater vom Chef (Alter ca. 75) schaute sich die Lima an und sagte: ja das kriegt er hin! Also Lima kurzerhand ausgebaut und zurück zum Campingplatz mit Bulli ohne Lima.
Ursache war dann das abgebildete Lager, dass die Werkstatt tatsächlich auf Lager hatte. Der alte Meister hat der Lima ansonsten einen tadellosen Zustand attestiert. Nach dem Einbau gabs dann auch wirklich keine Probleme. Das Schwarzweißbild zeigt den alten Meister in jungen Jahren, das Bild hing in der Werkstatt und war auch auf der Rückseite der Visitenkarte zu finden.
Die ersten Tage am Capo d'Orso mit tollen Stränden und sehenswerten Felsformationen (Bärenfelsen) waren dann auch nötig um nach dem Anfahrtsstress Erholung zu geben.
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